„Goldene Stimme“? „Kleine Revolution“? Viel besser!

Zwei Geschwister, die in ihren sehr jungen Jahren das beeindruckende Pop-Gesamtkunstwerk „Billie Eilish“ geschaffen haben (und dabei fast alles selbst machen, auch z. B. Videoregie), bleiben mit diesem Bond-Beitrag hinter ihren sonst „hipperen“, „jüngeren“ Tracks zurück – auch, weil die Orchestrierung mit Bond-Sound-Zitaten sie in den üblichen Sound-Käfig zu sperren versucht.
Mir hätte der Song noch besser gefallen, wenn Hans Zimmers Orchester zu Hause geblieben wäre – dann wäre es ein sehr einfacher Billie Eilish-Song mit leichtem Bond-Flair gewesen. So klingt er fast ironisch altmodisch.

https://www.zeit.de/kultur/musik/2020-02/james-bond-song-billie-eilish-no-time-to-die?cid=51575214#cid-51575214

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