Category: Alternative & Indie

Jeff Tweedy: Warm ***

Feine Folk-Pop-Rock-Platte mit austarierten Sounds und eindrucksvoller Stimme

The 1975: A Brief Inquiry Into Online Relationships *****

An diesem Album scheinen sich die Geister zu scheiden. Ich finde gerade den Kontrast zwischen fast radiotauglichen 80er-Pop-Songs und den Teils mehrstimmigen Autotune-Experimenten sehr reizvoll und Up-To-Date.

Coconami: Saikai ****

Herrlicher Quatsch mit Spielzeuginstrumenten unter Verwendung von Liedern anderer Leuten

Pranke: Monkey Business ****

Welch herrliches Gefrickel! Manchmal anstrengend, oft erstaunlich, immer kreativ und klangsinnig

John Grant: Love Is Magic ****

Klingt oft wie ein frühes Computerspiel – und das meine ich positiv: Kreativer Einsatz von Synthesizern, dazu cooles Songwriting und eine tolle Bariton-Stimme

Cari Cari: Anaana ***

Westernmusik aus Österreich, ziemlich düster (Cari Cari: Anaana *** – Album Review)

Botticelli Baby: Junk ****

Bingband-Swing, Balkan-Brass, Punk-Rock, Blues, Reggae – und die Mischung aus alldem, mit unbändiger Spielfreude vorgetragen; nur der Gesang ist mir auf Dauer zu eindimensional ruppig […]

Villagers: The Art Of Pretending To Swim ****

Song-Poeme, die erst durch die elektronische Aufbereitung richtig funkeln – Sound-Überraschungen inklusive […]

Marc Ribot: Songs Of Resistance 1942–2018 ***

Stilistisch sehr disparat, auch klanglich nicht wirklich befriedigend, aber doch „merkenswert“, weil es ein politisches Album eines Jazzmusikers ist – und wegen „Bella Ciao“ mit Tom Waits! […]

Low: Double Negative ****

Diese Ruhe – mitten im Lärm! Ein beeindruckendes Album voller überraschender Klänge und großartiger Flächen […]